Hessen braucht industriellen Kern „Hessen ist zwar besonders stark und leistungsfähig im Dienstleistungssektor. Um seinen Wohlstand zu halten und weiterzuentwickeln benötigt dieses Bundesland aber weiterhin einen starken industriellen Kern.“ Jörg-Uwe Hahn, Stellvertretender Ministerpräsident des Landes Hessen
Ausgabe 23 vom 07.11.2009
Mehr Wachstum für Deutschland „Deutschland braucht wachstumsorientierte industriepolitische Weichenstellungen. Dies ist eine der vorrangigen Aufgaben der neuen Bundesregierung.“ Dr. Arend Oetker, Dr. Arend Oetker Holding, Vizepräsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie und Präsident des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft
Ausgabe 22 vom 24.10.2009
Impulsgeber Mittelstand „Die kleinen und mittleren Unternehmen sind wichtige Impulsgeber im Innovationsprozess der Wirtschaft. Sie sind zuverlässige Partner, die Arbeitsplätze sichern und neue Beschäftigungschancen erschließen.“ Michael Boddenberg, Minister für Bundesangelegenheiten des Landes Hessen
Ausgabe 20 vom 26.09.2009
Startschuss für neue Bildungspolitik „Die Wirtschaft leistet schon im eigenen Interesse Erhebliches bei der Integration von Menschen mit ausländischen Wurzeln, in dem sie Arbeitsplätze bereitstellt. Damit in allen Lebensbereichen nach langem Stillstand die Integration endlich vorankommt, müssen Politik und Gesellschaft das Thema neu denken – Startschuss muss eine konsequent auf Integration ausgerichtete Bildungspolitik sein.“ Volker Fasbender, Hauptgeschäftsführer der Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände, Frankfurt
Ausgabe 19 vom 12.09.2009
Hessen ist weiter gefordert „Eine Verbesserung im Ranking der Bundesländer von Platz zwölf auf Platz elf beim Bildungsmonitor 2009 ist schön. Ziel hessischer Bildungspolitik muss es aber sein, langfristig in die Spitzengruppe der Bundesländer vorzustoßen. Hier bleibt Hessen in allen Feldern weiter gefordert.“ Jörg E. Feuchthofen, Geschäftsführer für Bildungs- und Gesellschaftspolitik der Vereinigung hessischer Unternehmerverbände (VhU)
Ausgabe 16 vom 01.08.2009
M+E: Schlüsselindustrie „Anfang des Jahrtausends hat man der sogenannten ,old economy’ das Aus prophezeit und die Zukunft in der sogenannten ,new economy’ gesehen. Davon spricht heute keiner mehr. Die M+E-Industrie wird aber auch in Zukunft eine Schlüsselindustrie bleiben.“ Alexander Trier, Vorsitzender der Betriebsleitung von Siemens Wetzlar und Vorsitzender des mittelhessischen Verbandes der Metall- und Elektro-Unternehmen
Ausgabe 15 vom 18.07.2009
Das Alphabet Gottes „Die Mathematik ist eine Basiswissenschaft, die seit Jahrtausenden gilt. Sie ist die Wissenschaft von Raum- und Zahlengrößen oder, wie Galileo Galilei einst sagte, das Alphabet, mit dessen Hilfe Gott das Universum beschrieben hat.“ Hans-Hellmut Breithaupt, stellvertretender Vorstandsvorsitzender von Hessenmetall Nordhessen und Geschäftsführender Gesellschafter der Firma F.W. Breithaupt & Sohn in Kassel
Ausgabe 14 vom 04.07.2009
Nie nach hinten schauen „Man darf nie nach hinten schauen, immer nur nach vorne. So lässt sich meines Erachtens alles bewältigen, nicht nur eine Finanzkrise.“ Ullrich Eitel, Geschäftsführender Gesellschafter der Marburger Tapetenfabrik
Ausgabe 13 vom 20.06.2009
Staat oder Markt – wer soll es richten? „Die besten Leistungen von Staatswirtschaften waren bisher nie so gut wie die schlechtesten Leistungen von Marktwirtschaften. Der Staat sollte kurzfristige Konjunkturpolitik, die notwendig ist, nicht mit punktueller Strukturpolitik verwechseln, die in der Regel wenig hilft. Denn Schulden von heute bleiben Steuern von morgen.“ Professor Dr. Thomas Straubhaar, Direktor des Hamburgischen WeltWirtschaftsInstituts (HWWI) und Professor der Universität Hamburg
Ausgabe 12 vom 06.06.2009
Die Arbeitswelt wandelt sich „Der demografische Wandel und die rasante technologische Entwicklung haben schon heute Auswirkungen auf die Arbeitswelt und auf die Kompetenzen, über die Arbeitnehmer verfügen müssen. Das richtige Wissen zur richtigen Zeit vorzuhalten, wird für Unternehmen zur Erfolgsvoraussetzung.“ Friedrich Avenarius, Geschäftsführer der Bezirksgruppe Rhein-Main-Taunus e. V. von HESSENMETALL
Ausgabe 8 vom 11.04.2009
Mit den Schulen zusammenarbeiten „Junge Menschen brauchen eine besondere Pflege und Betreuung beim Erwachsenwerden. Neben den Eltern leistet auch die Schule dafür einen wichtigen Beitrag. Die Industrie sollte hier schon im Vorfeld ihrer gesellschaftlichen Verpflichtung nachkommen – durch eine enge Zusammenarbeit mit den Schulen.“ Thomas Kratz, Ausbildungsleiter der GKN Driveline Deutschland GmbH, Standort Offenbach
Ausgabe 6 vom 14.03.2009
Wettbewerbsfähige Energiepreise „Energiekosten sind ein wesentlicher Kostenbestandteil in vielen Branchen und damit in einem globalisierten Wettbewerbsumfeld erfolgskritisch. Wir brauchen verlässliche, umweltpolitisch nachhaltige, wettbewerbsfähige Energieversorgungsstrukturen und -preise.“ Jürgen Vormann, Vorsitzender der Geschäftsführung von Infraserv Höchst, Frankfurt
Ausgabe 5 vom 28.02.2009
Flächentarifvertrag nutzen „Bei Nutzung der gesetzlichen Möglichkeiten der Kurzarbeit und des Flächentarifvertrages sind betriebsbedingte Kündigungen häufig vermeidbar.“ Armin Schild, Leiter des IG-Metall-Bezirks Frankfurt
Ausgabe 3 vom 31.01.2009
Geheimnis des Erfolgs „Denken und Zuhören. Der richtige Mix aus beidem ist oft das Geheimnis eines sichtbaren Erfolges.“ Wolfram Kuhn, Geschäftsführer der Herborner Pumpenfabrik J.H. Hoffmann, Herborn